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Grundsteuer leicht gemacht2022-06-23T13:27:38+02:00

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Sie haben von der Grundsteuerreform gehört und wissen nicht, was das für Sie bedeutet? Sie sind sich nicht sicher, was Sie bei der Erstellung der Grundsteuererklärung für Ihr Ein-, Zwei- oder Mehrfamilienhaus beachten müssen? Sie besitzen eine oder mehrere Wohnungen in einem Gebäude und fragen sich, wie diese nun korrekt erfasst werden? Oder haben Sie nicht nur Wohn- sondern auch gewerblich genutzte Fläche in dem Gebäudekomplex?

Keine Sorge! Wir haben Ihnen kurz und knapp die verschiedenen Grundstücksarten zusammengefasst, damit Sie wissen, was Sie beachten müssen!

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Die wichtigsten Fragen & Antworten.

Jeder Eigentümer eines unbebauten Grundstücks, eines bebauten Grundstücks sowie jeder Wohnungseigentümer muss eine Grundsteuererklärung abgeben.

Am 10.04.2018 erklärte das Bundesverfassungsgericht das System der Grundsteuer für verfassungswidrig, sodass der Gesetzgeber reagieren musste. Ziel der Reform ist eine „verfassungskonforme, rechtssichere und zeitgemäße Fortentwicklung der Grundsteuer und der damit verbundenen Bewertung der Grundsteuerobjekte, um die Grundsteuer als verlässliche Einnahmequelle der Kommunen zu erhalten“ (Gesetzesbegründung Grundsteuer-Reformgesetz – GrStRefG, Tz. A). Nach dem Willen des Gesetzgebers soll der Steuerpflichtige nicht wesentlich mehr zahlen als vorher – so zumindest der Plan.

Der Gesetzgeber hat ein Bundesmodell geschaffen, welches von jedem Bundesland angewendet werden kann. Allerdings haben einige Bundesländer eigene Modelle entwickelt, was ihnen durch die sogenannte Öffnungsklausel gestattet wurde.
Durch die Eingabe der Adresse Ihrer Immobilie ermittelt sich der Wert automatisch nach dem jeweiligen Bewertungsmodell. Sie brauchen hier nichts weiter zu veranlassen.

Übersicht (Stand: Januar 2022)

Bundesland Modell
Baden-Württemberg modifiziertes Bodenwertmodell
Bayern Flächenmodell
Berlin Bundesmodell
Brandenburg Bundesmodell
Bremen Bundesmodell
Hamburg Wohnlagenmodell
Hessen Flächen-Faktor-Modell
Mecklenburg-Vorpommern Bundesmodell
Niedersachsen Flächen-Lage-Modell
Nordrhein-Westfalen Bundesmodell
Rheinland-Pfalz Bundesmodell
Saarland Bundesmodell mit Abweichungen
Sachsen-Anhalt Bundesmodell
Sachsen Bundesmodell mit Abweichungen
Schleswig-Holstein Bundesmodell
Thüringen Bundesmodell

Übrigens: Unsere Anwendung verarbeitet automatisch das richtige Bewertungsmodell – ganz unabhängig davon, welches Bundesland für Sie relevant ist.

Selbstverständlich steht es Ihnen frei, einen Steuerberater in die Erstellung der Grundsteuererklärung einzubeziehen. Dies kann allerdings mit hohen Kosten verbunden sein. Bei einem Grundstückswert in Höhe von 250.000 EUR können bereits Kosten in Höhe von ca. 1.000 EUR zzgl. USt anfallen. Bei einem Grundstückswert in Höhe von 500.000 EUR entstehen Kosten von ca. 1.300 EUR zzgl. USt*.

Mit Grundsteuer leicht gemacht sparen Sie sich diese Kosten: Mit unserer Unterstützung erstellen Sie Ihre Grundsteuererklärung im Handumdrehen und können die Daten direkt an das Finanzamt übermitteln.

*Es handelt sich um eine Kostenschätzung nach den Vorschriften der Steuerberatungsvergütungsverordnung, zum Ansatz gebracht wurde der sog. Mittelwert. Abweichungen sind möglich.

Mit unserer Software kannst du deine Grundsteuererklärung für die Grundsteuer B abgeben.

Für die Anwendung unserer Software benötigst du lediglich einen Web-Browser (z. B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Safari oder Microsoft Edge).

Die Grundsteuer berechnet sich auch zukünftig in drei Schritten: Grundbesitzwert x Steuermesszahl x Hebesatz.

1. Schritt: Berechnung des Grundbesitzwertes – wesentliche Faktoren sind der jeweilige Wert des Bodens (Bodenrichtwert) und die Höhe der statistisch ermittelten Nettokaltmiete, die u.a. von der sog. Mietniveaustufe der jeweiligen Gemeinde abhängt (je höher die Mietniveaustufe, desto höher ist tendenziell die Miete in einer Gemeinde). Weitere Faktoren sind die Grundstücksfläche, Immobilienart und das Alter des Gebäudes. Die Einordnung der Gemeinden in Mietniveaustufen wird vom Bundesfinanzministerium auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes über die Durchschnittsmieten in allen 16 Bundesländern erfolgen. In 15 von 16 Ländern sind die Einzelfaktoren über das sog. System BORIS bereits einsehbar.

2. Schritt: Ausgleich der Wertsteigerungen, die im Vergleich von den aktuellen zu den seit 1935 bzw. 1964 nicht mehr aktualisierten Werten entstanden sind. Dazu wird die sog. Steuermesszahl – ein Faktor, der für die Berechnung der Grundsteuer wichtig ist – kräftig etwa auf 1/10 des bisherigen Werts, das heißt von 0,35 % auf 0,034 % gesenkt. Außerdem soll der soziale Wohnungsbau sowie kommunales und genossenschaftliches Wohnen weiter, auch über die Grundsteuer, gefördert werden. Deshalb sehen wir für Gesellschaften, die günstiges Wohnen möglich machen, einen zusätzlichen Abschlag bei der Steuermesszahl um 25 % vor, der sich steuermindernd auswirkt.

3. Schritt: Anpassen der Hebesätze durch die Kommunen: Sollte sich in einzelnen Kommunen das Grundsteueraufkommen wegen der Neubewertung verändern, besteht für sie die Möglichkeit, ihre Hebesätze anzupassen und so dafür zu sorgen, dass sich insgesamt ihr Grundsteueraufkommen nicht erheblich verändert. Die Kommunen haben angekündigt, dass sie dies auch tun werden – denn insbesondere eine Erhöhung der Grundsteuer anlässlich der verfassungsrechtlich gebotenen Neuregelung wäre politisch nicht vermittelbar.

(Quelle: Bundesfinanzministerium)

Die Sicherheit Ihrer Daten hat für uns oberste Priorität, darum werden Ihre Daten ausschließlich sicher verschlüsselt übertragen und gespeichert. Nur Sie selbst haben mit Ihrem eigenen Passwort darauf Zugriff. Unsere Server stehen in einem Rechenzentrum in Deutschland und wir halten uns strikt an die DSGVO.

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